Katholisch-Theologische Fakultät aktuell
27.06.2016 - 01.07.2016
"Und Gott sprach..." - Junge Theologiestudierende treffen Altes Testament
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In der Predigtreihe vom 27. Juni – 01. Juli 2016 präsentieren Studierende der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Franz ihre Gedanken zu einer alttestamentlichen Bibelstelle.
Ziel des Projektes „'Und Gott sprach…' – Junge Theologiestudierende treffen Altes Testament“ ist es, Studium und Praxis, Universität und Gemeinde miteinander ins Gespräch zu bringen.

Dazu herzliche Einladung!

Die genauen Predigttermine und Orte entnehmen Sie bitte der Homepage der Liturgiewissenschaft und Homiletik.

23.06.2016
Gott – vermisst? Zur Gottesfrage in der Gegenwart. Dritter Studientag „TheMa – Theologie in Mainz“ der Theologischen Fakultäten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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Ausgehend von der Diagnose des „Sich-Verschweigen Gottes“ widmeten sich beim dritten TheMa-Tag am 21. Juni 2016 etwa 150 Studierende, Lehrende und interessierte Gäste der Verortung der Gottesfrage in der Gegenwartskultur.

Im Hauptvortrag „Verschwiegenheiten Gottes. Christlich Glauben in der Moderne“ formulierte der Freiburger Fundamentaltheologe Prof. Dr. Magnus Striet sechs herausfordernde Thesen etwa zur Überflüssigkeit Gottes in Handlungszusammenhängen, Geltungsfragen der Moralität sowie Wissensdiskursen moderner Gesellschaften. Unter Rekurs auf die Religionsphilosophie Kants verortete er den Gottesglauben im auch in der Moderne noch existierenden Staunen des Menschen über die Weltzusammenhänge und das Freiheitsfaszinosum, „ein Staunen, in das dann auch die Melancholie über die Endlichkeit und ein Entsetzen über das eingezeichnet ist, zu was Menschen in der Lage sind“.

Nicht ausgespart blieb dabei die Anfrage an eine kirchlich angebundene Theologie, die die mit der Gottesfrage aufs engste verbundenen Fragen immer weniger bearbeite. Diese würden vielmehr jenseits der Theologie – an anderen Orten wie der Philosophie, Literatur oder bildenden Kunst – verhandelt. Diesen Gedanken aufgreifend bestand für die Teilnehmenden im Anschluss die Möglichkeit, in verschiedenen Arbeitsgruppen und Gesprächsrunden der Gottesfrage in beispielhaft ausgewählten Bereichen der Gegenwartskultur nachzugehen und die Fragestellung des Seminartags zu vertiefen.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Hauptreferenten sowie dem Inhaber der Professur für Systematische Theologie und Sozialethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät Prof. Dr. Michael Roth und PD Dr. Stefan Altmeyer, Lehrstuhlvertreter für Religionspädagogik an der Katholisch-Theologischen Fakultät, konnten noch einmal die Unterschiede der beiden konfessionell gebundenen Theologien im Zugang und der Bearbeitung der Gottesfrage deutlich herausgearbeitet werden. Regen Gesprächsstoff bot am Ende exemplarisch die Frage nach Gestalt und Funktion des Bittgebets in einer modernen Gesellschaft.

Der TheMa-Tag fand bereits zum dritten Mal statt. Prof. Dr. Konrad Huber, Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät, der den TheMa-Tag hauptverantwortlich koordiniert hatte, übergab am Ende den Staffelstab der Organisation an die Evangelisch-Theologische Fakultät, die den Studientag im kommenden Jahr wieder verantworten wird.

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21.06.2016
Einladung zum Studientag "TheMa – Theologie in Mainz"
Die Theologischen Fakultäten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) veranstalten im Sommersemester 2016 den dritten gemeinsamen Studientag „TheMa – Theologie in Mainz“.

Zu dem Thema „Gott – vermisst? Zur Gottesfrage in der Gegenwart“ finden am Dienstag, den 21. Juni 2016 von 13:00–17:00 Uhr Vorträge, Workshops und Gesprächsrunden statt. Den Hauptvortrag hält in diesem Jahr Prof. Dr. Magnus Striet (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.) unter dem Titel „Verschwiegenheiten Gottes. Christlich glauben in der Moderne“.

Die Theologischen Fakultäten laden hierzu die universitäre, sowie die breite kirchliche und gesellschaftliche Öffentlichkeit herzlich ein!

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26.05.2016
Prof. Dr. Claus Arnold und PD Dr. theol. Christoph Nebgen geben neuen Sammelband zu Lebensbildern aus dem Bistum Mainz heraus
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„Lebensbilder aus dem Bistum Mainz“, die neue Reihe des Instituts für Mainzer Kirchengeschichte, richtet den Blick bewusst auf Persönlichkeiten aus der „zweiten Reihe“, die zugleich für wichtige Themen des kirchlichen Lebens und der christlichen Weltgestaltung stehen: beispielsweise auf den Theologen Johann Baptist Heinrich, der maßgeblich für die strengkirchliche Mobilisierung des Bistums im 19. Jahrhundert wirkte; oder auf die erfolgreiche und weitgereiste Romanautorin Ida Gräfin Hahn-Hahn, die nach ihrer Konversion 1850 ebenso energisch wie eigenwillig in Mainz ein karitatives Kloster gründete; oder auf den Priester Ernst Plum, der sich nach einschneidenden Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg ans Werk machte, der Bildungsnot der Nachkriegszeit abzuhelfen.
So bündeln die elf Porträts dieses ersten Bandes wie in einem Brennglas die Herausforderungen verschiedener Epochen und Generationen.

Claus Arnold/Christoph Nebgen (Hg.), Lebensbilder aus dem Bistum Mainz. Bd. I: Elf Porträts (= Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz 2015), Mainz 2016

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25.05.2016
Neues Drittmittelprojekt am Gesangbucharchiv: „Die Einheitslieder der deutschen Bistümer (1947). Vom großdeutschen Entwurf zur Integrationshilfe nach Krieg und Vertreibung“
Die 1947 eingeführten, aber bereits ab ca. 1940 erarbeiteten Einheitslieder der deutschen Bistümer stellten erstmals erfolgreich einen allen Katholiken Deutschlands gemeinsamen Kanon von 74 einheitlichen Liedfassungen bereit. Damit waren sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Einheitsgesangbuch, das erst mit dem Gotteslob 1975 (Neubearbeitung 2013) realisiert wurde.
Das von der DFG über drei Jahre geförderte Projekt ist am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft und Homiletik angesiedelt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Franz untersucht Dipl.-Theol. Andrea Ackermann erstmals Vorgeschichte, Entstehungsprozess, die Gestalt und die Wirkungsgeschichte dieses Einheitslieder-Kanons.

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20.05.2016 - 21.05.2016
Glaube, der Gründe nennt
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Der Erbacher Hof, Akademie des Bistums Mainz, gestaltet eine Tagung zum Thema "Glaube, der Gründe nennt. Die intellektuelle Redlichkeit des christlichen Glaubens unter den Bedingungen einer pluralen Moderne". Prof. Dr. Claus Arnold (Mittlere und Neuere Kirchengeschichte) wird in diesem Rahmen sprechen zur Fragestellung "Beati excommunicati? Individuum und Institution in der Modernismuskrise (1893 - 1914)".
Die Tagung findet statt am 20.- 21.05.2016 im Erbacher Hof, Mainz.

Weitere Informationen und Anmeldung.

18.05.2016
Dies Academicus
Am Mittwoch, den 18. Mai 2016 findet um 16:00 Uhr der Dies Academicus der Katholisch-Theologischen Fakultät in der Katholischen Hochschulgemeinde (Saarstr. 20, Mainz) statt. Nach der Eucharistiefeier in der Kirche St. Albert (KHG) werden im Newman-Saal durch den Dekan die Zeugnisse und Urkunden verliehen.
Herr Dr. des. Michael Hölscher (Mainz) wird einen Vortrag zum Thema "Von Matthäus lernen. Ein Blick hinter die Kulissen des ersten Evangeliums" halten.

Herzliche Einladung!

12.05.2016
Luisa Fischer ist neue Vorsitzende des Katholikenrats im Bistum Speyer
Luisa Fischer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialethik, wurde auf der Vollversammlung des Katholikenrates im Bistum Speyer zur neuen Vorsitzenden gewählt. Vier Jahre lang war sie bereits als Delegierte für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Speyer im Katholikenrat tätig. Als Vorsitzende tritt sie nun in die Fußstapfen von Maria Faßnacht, die nach acht Jahren nicht mehr kandidierte.

Die Katholisch-Theologische Fakultät gratuliert Luisa Fischer ganz herzlich und wünscht ihr für ihre neue Aufgabe Gottes Segen! 

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23.04.2016
Festakt 70 Jahre Katholische Theologie an der JGU
Die Katholisch-Theologische Fakultät beging am 20. April 2016 die Feier ihres 70-jährigen Bestehens seit der Wiedereröffnung der Mainzer Universität am 22. Mai 1946 als Johannes Gutenberg-Universität. Dabei gedachte die Fakultät auch ihres Hervorgangs aus der Philosophisch-Theologischen Fakultät am Bischöflichen Priesterseminar Mainz. Einem Pontifikalamt in der Kirche des Priesterseminars folgte ein Festakt in der Aula.
Zahlreiche Gäste aus dem politischen, kirchlichen und universitären Leben waren geladen. Da bei der Gründung der Mainzer Universität die französische Militärverwaltung eine entscheidende Rolle gespielt hat, richtete auch die französische Generalkonsulin Madame Sophie LASZLO ihre Grußworte an die Festversammlung.
In seinem Festvortrag ordnete der Mainzer Univ.-Prof. Dr. Michael KIßENER vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte am FB 07 die Gründung der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Mainzer Universität in die historischen Zusammenhänge der unmittelbaren Nachkriegszeit ein. Besondere Bedeutung kam hier dem Dekan der Philosophisch-Theologischen Fakultät am Bischöflichen Priesterseminar, Prof. Dr. August REATZ, zu. Er nahm bereits vor dem Ende des Krieges die Wiedergründung der Universität in den Blick, deren erster gewählter Rektor er im Jahr 1947 wurde.

Zum vollständigen Bericht.

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20.04.2016
Exkursion der Pastoraltheologie nach Krakau
An einem internationalen Austausch in Krakau haben 13 Theologiestudierende der Johannes Gutenberg-Universität gemeinsam mit dem Pastoraltheologen Prof. Dr. Philipp Müller und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter David Hüser teilgenommen. Bei einem internationalen Symposion, das im Vorfeld des Weltjugendtags in Krakau stattfand, wurden verschiedene Ansätze der Jugendpastoral und der Glaubenskommunikation vorgestellt und debattiert. 

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20.04.2016
Einladung zum Pontifikalamt anlässlich des Festakts 70 Jahre Katholische Theologie an der JGU
Am 27. Februar 1946 gab die französische Militärverwaltung in Baden-Baden die Gründung einer Universität in Mainz bekannt. Diese Gründung war ein Zeichen für einen Neuanfang in den Wirren der Nachkriegsjahre. Zu den Gründungsfakultäten der neuen Hochschule, die nach dem bedeutenden Mainzer Johannes Gutenberg benannt wurde, gehörte die Katholische Theologie. Der Mainzer Bischof Dr, Albert Stohr unterstützte das Universitätsprojekt maßgeblich durch die Verlegung der katholisch-Theologischen Fakultät vom Bischöflichen Priesterseminar an die Universität. 

Anlässlich des Festakts zur 70-Jahrfeier lädt die Katholisch-Theologische Fakultät am 20. April 2016 um 16 Uhr zum Pontifikalamt mit Karl Kardinal Lehmann in die Augustinerkirche ein. 

09.04.2016
Goertz im Interview mit der Katholischen Nachrichtenargentur (KNA): "Amoris laetitia" öffnet ersehnten Dialog
Im Interview mit der Katholischen Nachrichtenargentur (KNA) äußert sich Prof. Stephan Goertz grundsätzlich positiv zum päpstlichen Schreiben "Amoris laetitia", das die Familiensynode abschließt. Dies betrifft vor allem das kirchliche Eheverständnis und den Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen. Die Aussagen des Dokuments zur Homosexualität nimmt er zwiespältig auf, da es auf der einen Seite die Würde homosexuell orientierte Menschen hervorhebe, auf der anderen Seite jedoch eine Analogie zu heterosexuellen Partnerschaften ausschließe. Insgesamt sieht Goertz aber durch das Dokument die Möflichkeit eines fruchtbaren Dialogs zwischen Moraltheologie und Lehramt gegeben.

Theologe Goertz: "Amoris laetitia" öffnet ersehnten Dialog, in: kirchensite.de, 8. April 2016.

siehe auch Deutschlandradio, "Tag für Tag", 11.April 2016.

09.02.2016
Neues Drittmittelprojekt in der Alten Kirchengeschichte: „Die Rhetorik des Gebets. Studien zur spätantiken lateinischen Kultsprache“
Das von der DFG über drei Jahre geförderte Projekt von Herrn PD DDr. Andreas Weckwerth beschäftigt sich mit der philologischen Analyse sowie theologischen Deutung antiker lateinischer Gebetssprache. Dabei geht es u.a. um eine Verhältnisbestimmung zum Sprachgebrauch literarisch gebildeter wie bildungsferner Schichten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von Beeinflussungen und Übernahmen aus der paganen römischen Gebetssprache sowie der Sprache der frühen lateinischen Bibelübersetzungen. Schließlich soll die antik-christliche Gebetssprache auf theologische Konzepte und Vorstellungen befragt werden, um eine Theorie des Verhältnisses von sprachlicher Gestaltung und theologischer Intention von Gebetstexten zu formulieren. 
28.01.2016
„Die Pilgerreise des Mainzer Domherrn Bernhard von Breydenbach ins Heilige Land (ca. 1483-1486)“ - Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Günter Prinzing
Prof. Dr. Günter Prinzing spricht am 28. Januar 2016 um 16 Uhr c.t. im Hörsaal N 6 (Naturwissenschaftliches Institutsgebäude) über „Die Pilgerreise des Mainzer Domherrn Bernhard von Breydenbach ins Heilige Land (ca. 1483-1486)“. Der Vortrag findet im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe „Auf dem Weg zu heiligen Orten. Genese und Transformation des Pilgerns seit der Klassischen Antike“ statt, die innerhalb des WissenschaftsCampus Mainz von den Professoren Dr. Heike Grieser (Katholische Theologie) und Dr. Johannes Pahlitzsch (Byzantinistik) organisiert wird. 

Herzliche Einladung!

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20.01.2016
Religionspädagogik startet online-Umfrage zur Visionen einer Katechese 2025
Wo sehen ehren- oder hauptamtliche Mitarbeiter/-innen die Katechese in Deutschland in zehn Jahren? Was sind Ihre Visionen einer Katechese im Jahr 2025?

Dieser Frage möchte das Seminar für Religionspädagogik auf die Spur kommen. Als ehren- oder hauptamtliche Mitarbeiter/-in in der Katechese sind Sie herzlich einladen, an einer kurzen anonymen online-Umfrage teilzunehmen. Für die Bearbeitung des Fragebogens benötigen Sie etwa 20 Minuten.

19.01.2016
Interdisciplinary Studies in Theology and Religion - Das Ph.D.-Programm tritt in Kraft
Neuerdings kann an der Katholisch-Theologischen Fakultät der JGU Mainz der nicht-kanonische akademische Grad des Ph.D. in den "Interdisciplinary Studies in Theology and Religion" erworben werden. Dieser Studiengang richtet sich an alle, die über ein abgeschlossenes Studium verfügen, das kein theologisches Vollstudium ist. Im Zentrum der Promotion steht die interdisziplinäre Vertiefung einer Forschungsfrage, die ein nicht-theologisches Fach mit der Katholischen Theologie zusammenbringt.
Hintergrund hierfür sind die religiösen Spuren, die sich in jedem geistes-, sozial- oder kulturwissenschaftlichen Zugang zur Welt aufspüren lassen. Der neue Studiengang bringt beides zusammen: wissenschaftliche Reflexion von Religion und theologische Reflexion der Welt.

Informationsflyer.

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14.01.2016
"Nicht mehr Sklaven, sondern Brüder?" - Einladung zum Vortrag von Prof. Heike Grieser im Rahmen der Abschlussveranstaltung "Forschungen zur antiken Sklaverei"
Am Donnerstag, den 14. Januar 2016 findet die Abschlussveranstaltung der "Forschungen zur antiken Sklaverei" in der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz statt. Die Tagung setzt die antike Sklaverei u.a. in Beziehung zum Christentum und dem römischen Recht und fragt nach ihrem globalhistorischen Kontext.
Im diesem Rahmen halten Prof. Heike Grieser (Mainz) und Prof. Nicole Priesching (Paderborn) einen Vortrag zum Thema "Nicht mehr Sklaven, sondern Brüder? Eine theologie-geschichtliche Betrachtung des Philemonbriefes".

Herzliche Einladung!

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07.01.2016
"Auferstehung singen" - Anmeldung zum Huub Oosterhuis-Liedtag bis 4. Februar 2016 möglich
Das Seminar für Liturgiewissenschaft und Homiletik lädt ein zu einem Huub-Oosterhuis-Liedtag am 4.-5. März 2016 in Ingelheim. Hier werden Lieder des niederländischen Dichters Huub Oosterhuis und ‚seiner‘ Komponisten erläutert und mit den Anwesenden ein­stu­diert. Der Komponist und Diri­gent Tom Löwenthal, der Pianist Henri Heuvelmans und der Theologe Cornelis Kok leiten die Veranstaltung. Am Ende des Liedtages erklingen einige ein­stu­dierte Lieder in einer liturgischen Feier.

Eine Anmeldung ist noch bis 4. Februar 2016 möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung.

06.01.2016
„Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück“ - Tod und Sterben im Alten Testament
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Im Rahmen der Mainzer Universitätsgespräche des Studium Generale hält Prof. Dr. Thomas Hieke (Altes Testament) einen Vortrag zum Thema "'Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück' (Gen 3,19) Tod und Sterben im Alten Testament".

Der Vortrag findet statt am 6. Januar 2016, 18 Uhr c.t. Hörsaal N1 (Muschel).

Die Fakultät lädt herzlich dazu ein!

Weitere Informationen.

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